Zimtschnecke mit Kardamom, Aprikosentarte, Bananenbrot.
Gebacken ab sechs Uhr morgens. Was um vier noch da ist, geht für die Hälfte über den Tresen.
Neukölln · Kaffee, Frühstück, Kuchen
Filterkaffee aus der kleinen Rösterei zwei Straßen weiter, Sauerteigbrot von Hand, Kuchen vom Vortag gibt es nicht. Ein Café, in dem man bleiben darf.
Gebacken ab sechs Uhr morgens. Was um vier noch da ist, geht für die Hälfte über den Tresen.
Beispielwert, keine echten Bewertungen. Ein Tipp mit dem Handy auf den Sticker am Tisch — und Sie können mitreden.
Espresso und Filter wechseln alle paar Wochen. Hafermilch ohne Aufpreis.
Auch unter der Woche. Sonntags wird es voll — kommen Sie vor zehn oder nach zwei.
Große Fenster nach Süden, ein langer Tisch für alle, zwei ruhige Ecken zum Arbeiten.
Die Karte
Was fehlt, ist absichtlich nicht da. Preise in Euro, alle Speisen kommen aus unserer eigenen Küche.
Der Ort
Früher war hier eine Schneiderei. Die alten Fliesen sind geblieben, der lange Tisch ist aus dem Zuschneidetisch geworden.
Wir sind zu dritt: Mira backt, Jonas röstet den Kaffee nicht selbst, kennt aber den, der es tut. Und Lea sorgt dafür, dass Sie Ihren Namen nicht buchstabieren müssen.
Kein Laptopverbot, aber ein Wunsch: Am Wochenende gehört der lange Tisch dem Frühstück.
„Die Zimtschnecke ist der Grund, warum ich sonntags aufstehe. Der Kaffee ist der Grund, warum ich bleibe.“
Öffnungszeiten
Adresse
Anemonenweg 7
12047 Berlin-Neukölln
U8 Schönleinstraße, 4 Minuten zu Fuß.
Fahrradbügel vor der Tür.
Reservierungen ab sechs Personen, gern telefonisch.